30 Tage Bellicon plus – Tag 1

Mein Bellicon steht auffordernd in meiner Wohnung. Eine Zeitlang bin ich darum geschlichen und habe die Mahnung, die es ausgesprochen hat, überhört. Vor einiger Zeit war ich richtig süchtig nach kurzen, knackigen, sportlichen Einheiten, die mir zum Teil einiges abverlangt haben. Und auch das Bellicon war ein Teil meiner sportlichen Aktivitäten. Das alles ist ein bisschen in den Hintergrund gerückt.

Aber Frau will ja nicht rasten und damit rosten, und so habe ich mir für die nächsten 30 Tage auferlegt, dass ich jeden Tag, an dem ich zu Hause sein werde, mindestens 10 Minuten auf meinem Bellicon trainieren und anschließend oder davor noch eine knackige Einheit Squats oder ähnliches durchführen werde – unabhängig von den Trainingseinheiten im Gym, die aber im Moment eher übersichtlich ausfallen.

Für den ersten Tag der Challenge habe ich mir eine Folge eines Serienformats über Internet-Streaming auf der Webseite des Senders aufgerufen und das erste Drittel dieser Sendung auf dem Bellicon wippend, federnd und springend angeschaut.

Danach gab es eine Einheit Bellicon-Squats. Das sind keine richtigen Squats, aber da ich beobachtet habe, dass alte Menschen sich ab und an schwer damit tun, von einem Stuhl aufzustehen, habe ich mich auf das Netz des Bellicons gesetzt –  die Füße stehen unterhalb der Kante – und bin von dort aus 50 mal hintereinander aufgestanden, um mich gleich wieder zu setzen.

Das war ausreichend, um die Beine zum Brennen zu bringen.

Zeitaufwand:

12 Minuten Bellicon und die Zeit, die ich gebraucht habe, um die 50 Bellicon-Squats zu machen.

Ergebnis:

Kreislauf war mehr als angeregt, und die Beine brannten leicht.

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