An der Weser

Die Gegend an der Weser gar nicht weit weg von der niedersächsischen Landeshauptstadt hat ihre ganz eigenen Reize. Die Landschaft zeigt sich nicht flach, sondern leicht hügelig, und der Fluss zieht seine Bahn in einer sehr gemächlichen Eleganz. Dort zu sein ist Entschleunigung pur!

Hier fühlen sich vor allem die Radfahrer wohl, zumal es einen wunderschönen Radweg direkt an der Weser entlang gibt. Aber auch als Autofahrer kann man die Region mit ihrer Schönheit erkunden.

Dieser kleine Ausflug ist etwas für den stillen Genießer. Der Wagen wird nicht gefordert, sondern dient ausschließlich dazu, den Fahrer wie in einer Sänfte von einen an den anderen Ort zu bringen und ermöglicht es ihm, die wunderbaren Eindrücke in sich aufzunehmen, ohne dass er Sorge haben müsste, seine Aufmerksamkeit ausschließlich dorthin zu lenken.

Für dieses Mal habe ich mir eine Stelle unweit des aktiven Kernkraftwerks Grohnde ausgesucht. Ein bisschen gruselig mutet es an, wenn man sich so in der Nähe weiß. Interessant ist, dass, obwohl sich das Bauwerk mit den typischen Türmen an einigen Stellen an der Weser sehr präsent zeigt, es sich an wiederum anderen Stellen fast zu verstecken scheint. Man könnte sich also durchaus in Sicherheit wiegen.

Es gibt wunderschöne Stellen, an denen es sich lohnt, einmal an- und inne zu halten. Mein persönlicher Lieblingsstopp zur Nahrungsaufnahme ist das Schloss Hehlen und dort die Kaffeewirtschaft (http://www.die-kaffeewirtschaft.de), die direkt an der Weser liegt.

 

Schloss Hehlen Eingang zur Kaffeerösterei
Schloss Hehlen Eingang zur Kaffeerösterei und ich

Auf Nachfrage erfährt man, dass der Name entstanden ist, weil der Inhaber einer großen Rösterei im Schloss residiert und den Namen dem Restaurant und Café gegeben hat.

Parken kann man wunderbar. Hier fühlt sich auch der Porsche wohl! 

Die Terrasse bietet einen traumhaften Blick auf die Wiese davor, auf der meist die Schafe grasen und der Szene noch zusätzlich etwas Heimeliges geben. Dahinter fließt mit vermeintlicher Ruhe das Wasser. Ein wirklich schöner Ort zum Verweilen an der Weser!

So sieht es aus, wenn man auf der Terrasse des Restaurants Schloss Hehlen sitzt

Die Küche bietet kleine und etwas größere Speisen in guter Qualität. Es gibt auch Kuchen. Ich hatte den Antipasti-Teller gewählt. Sieht gut aus, oder?

Leckere Antipasti im Restaurant Schloss Hehlen

Auf dem Weg zurück, ein Stück weiter flussabwärts, kann man dann an einem der kleinen Fährübergänge anhalten. Die Fähre hatte schon ihren Betrieb für den Tag eingestellt. So war so gut wie nichts los, und ich konnte einfach in der Nähe des Ufers stehen und alle Eindrücke in mir aufnehmen. Es wirkte alles so friedlich und beruhigend!

Panoramaansicht am Fähranleger

Ich konnte es mir nicht verkneifen, mich dem Kernkraftwerk noch etwas mehr zu nähern, da ich es schon beeindruckend finde. Man kann in der Tat sehr dicht heran fahren. Andere Menschen mögen es anscheinend, auf direkt am Betriebsgelände gelegenen Parkplatz mit ihren Wohnmobilen zu übernachten. Auf jeden Fall hat man dort ziemlich seine Ruhe, wenn nicht… Aber darüber denken wir jetzt mal nicht nach.

Ein paar schöne Fotos konnte ich dort auch noch machen.

Der Boxster vor dem AKW Grohnde
Der Boxster vor dem AKW Grohnde
Der Boxster vor dem AKW Grohnde

Ich mag diese Gegensätze und irgendwie sind es ja auch gar keine großen, denn was auf dem Foto vereint ist, sind die Errungenschaften der Technik, geschaffen durch Menschenhand.

Die Beurteilung der Sinnhaftigkeit bleibt jedem selbst überlassen.

(Die Fotos auf dieser Seite wurden mit der Kamera des iPhone 6 aufgenommen und unbearbeitet veröffentlicht)

Schloss Münchhausen

Münchhausen. Dabei denken sicher viele an den Lügenbaron. Nicht gelogen war auf jeden Fall die Empfehlung, im Schloss Münchhausen / Schloss Schwöbber (https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Schwöbber) im Restaurant auf der Terrasse einen Tisch zu reservieren und dort an einem Sommerabend essen zu gehen.

Der Plan war mal wieder gut. Denn durch das sehr verhaltene diesjährige Sommerwetter zu Beginn der Saison sah ich dieses Vorhaben fast schon erneut als nicht durchgeführt an, zumal es im letzten Jahr aus Wettergründen auch nicht dazu gekommen ist.

Nachdem ich die Reservierung mehrfach verschoben hatte (lobend sei erwähnt, dass das Team des Schlosshotels (http://www.schlosshotel-muenchhausen.com) sehr freundlich und unermüdlich die Reservierung auf jeweils die Folgewoche verschoben hatte), war es dann doch in einer Woche schön und warm genug, diesen Ort genießen zu können.

Die Hinfahrt war wenig spektakulär, aber die Einfahrt zur Anlage lässt ahnen, was noch kommen könnte. Die Anlage empfängt großzügig und wirkt sehr gepflegt. Nicht umsonst hat sich hier auch Zar Peter I., der Große, anscheinend wohlgefühlt.

Ich ließ mich erst einmal mit dem Boxster vor dem Parkplatz fotografieren. 

Wenn man dann den Schlosshof durchquert hat, geht es wenige Stufen hinab zur Terrasse des Schlosskellers, die unmittelbar am Schlossteich gelegen ist. Der Tisch war direkt am Ufer des Teichs reserviert.

Von dort aus kann man das Schloss genauso gut sehen wie auch die Parkanlage, die es umschließt.

Blumen am Schlossteich und die Trauerweide
Blick aufs Schloss vom Restaurant
Der Schlossteich und seine Mauer

Das Essen und der Service waren lobenswert. Die Gerichte waren sehr lecker, und der Kellner war nicht nur bemüht, sondern erfolgreich dabei. Ich war zufrieden, wie man unschwer erkennen kann.

Ich sitze glücklich im Restaurant

Beim Bezahlen empfahl der Kellner, durch die Eingangshalle des Hotels in den Park zu gehen. Zuvor schaute ich mich aber noch in der näheren Umgebung des Restaurants um, und auch dieser Teil der Anlage ist schön und sehr gepflegt.

Rundgang in der Parkanlage
Schloss und Park
Das Eingangstor zum Schlosshof
Das Schloss von der Anlage aus gesehen
Sonnenuntergang am Schlossteich
Der Schlossteich mit dem Park

Zeitgleich mit meinem Rundgang zeigte sich ein wunderbarer Sonnenuntergang.

Parkanlage und Schloss im Sonnenuntergang

Ich finde auch weiterhin, dass ich mich als Repräsentantin des Schlosses gut machen würde!

Ich könnte Schloss-Repräsentantin sein

Die herzliche Freundlichkeit des Mitarbeiters an der Rezeption möchte ich hier auch nicht unerwähnt lassen. Dieser drückte mir dann auch noch einen kleinen Plan des Parks in die Hand. Dort konnte ich nachlesen, an welcher Stelle welche besondere Baumart wuchs. Sehr schön gemacht!

Mich interessierte vor allem die andere Seite des Schlossteichs mit der Trauerweide. Dort hatte ich eine Bank erblickt, und es schien, als könne dies ein ganz besonderer Ort der Ruhe sein. Das war es auch. Allerdings glaube ich kaum, dass jemand (lange) auf einer der beiden Sitzgelegenheiten Platz nehmen möchte. Dennoch war es ein fast verwunschener Ort.

Gegenüber des Schlosses unter der Trauerweide
Der Platz unter der Trauerweide mit Blick aufs Schloss

Der Rest des Parks ist ebenso sehenswert. Leider meinten die im Park wohnenden Bremsen irgendwann, die Verfolgung oder Vertreibung vornehmen zu müssen. Ich wurde also im wahrsten Sinne des Wortes an dieser Stelle ausgebremst!

An dieser Stelle wurde ich ausgebremst.

So bin ich lieber geflüchtet, als mich stechen zu lassen und habe mir für den nächsten Besuch etwas zum Anschauen aufgehoben.

Die Wiederholung eines Abendessens am See ist auf jeden Fall eingeplant!

(Die Fotos auf dieser Seite wurden mit der Kamera des iPhone 6 aufgenommen und bis auf das letzte Foto, das ich aufhellen musste, unbearbeitet veröffentlicht.)

30 Tage Bellicon plus – Tag 6

Bellicon-Herausforderung Tag 6.

Aufgrund der Pause und der anstehenden längeren Abwesenheit vom Bellicon-Trainingsraum hätte ich nun heute auch noch sagen können, dass ich die Pause dann einfach bis nach der Rückkehr verlängern werde. Aber nein, auch das wollte ich nicht zulassen.

Ich habe also den früheren Morgen genutzt, bevor die Hitze zu groß wird.

Dieses Mal habe ich darauf geachtet, ein etwas anstrengenderes Training auf dem Bellicon zu machen. Nicht nur wippen und springen, sondern schnell auf der Stelle „laufen“ und die Knie sehr hoch ziehen, so dass die Beine schwer wurden.

Zeitaufwand:

15 Minuten Bellicon und die Zeit, die ich gebraucht habe, um 50 Bellicon-Squats zu machen.

Ergebnis:

Mir geht es einfach nur gut.

 

 

30 Tage Bellicon plus – Pause

Meine Bellicon-Herausforderung Tag 5 hätte reibungslos funktionieren können, wenn…

Ich kam gar nicht so spät zurück von meiner Geschäftsreise. Aber mein Hals war trocken und ich war wirklich sehr müde. Trockener Hals ist für mich ein Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ich habe eine kurze Weile überlegt und dann entschieden, dass ich eine Pause einlegen werde.

Diese Pause hielt dann bis einschließlich vorgestern an. Aus Gründen. Und ich schäme mich nicht dafür. Ich hätte ein Problem, wenn ich komplett aufgegeben hätte. Habe ich aber nicht. Ich habe wieder angefangen bzw. fortgesetzt. 

Eine 30 Tage-Herausforderung mit Pause ist erlaubt. Ein Abbruch ist hingegen für mich nur zulässig, wenn es die Gesundheit dauerhaft nicht gestatten würde, weiter zu machen. Alternativ wäre es auch ok, wenn ich kein Bellicon mehr zur Verfügung hätte.

Und sonst darf es keinen Grund geben. Das ist meine Freiheit, mit der Herausforderung umzugehen. 

Ich werde nun bald wieder einige Tage auf Reisen gehen. In den Tagen habe ich das Bellicon nicht bei mir. Und so wird es wieder eine Pause geben.

Aber die 30 Tage Bellicon plus werden fortgesetzt!  

30 Tage Bellicon plus – Tag 5

Bellicon-Herausforderung – Tag 5. Frühsport! Ich bin eigentlich niemand, der am Morgen schon Sport machen müsste. Aber es hat einen großen Vorteil: Der Tag ist dann so wunderbar befreit von den Gedanken, noch Sport machen zu wollen oder zu müssen. Es ist bereits ein Punkt auf der Liste, den ich abhaken kann. Ich finde das entspannend.

Dieses Mal musste ich ganz früh ran. Da ich am Morgen bereits in eine Geschäftsreise gestartet bin, musste ich die Bellicon-Einheit davor erledigt haben. Und los ging es!

Zeitaufwand:

Wiederum 15 Minuten Bellicon und danach der Zeitaufwand für 50 Side-Lunges, die ich in 10er-Einheiten einteilte (mit sehr kurzen Pausen dazwischen).

Ergebnis:

Ich war erfrischt. Und meine Beine waren angemessen beansprucht. Richtig Freude kam dennoch nicht auf. 

Aber: Ich bleibe dran!

30 Tage Bellicon plus – Tag 4

Bellicon-Herausforderung – Tag 4. Es hätte ein normaler Bellicon-Tag sein können, aber… Ich war vor dem Training noch im Studio zum Training. Es war also ein erweiterter Sport-Tag für mich. Und es lief gut.

Zeitaufwand:

15 Minuten Bellicon und danach der Zeitaufwand für 50 Kniebeugen / Squats, die ich in 10er-Einheiten einteilte (mit sehr kurzen Pausen dazwischen).

Ergebnis:

Auch keine besonderen Vorkommnisse.

Ab und an kann auch ein erweiterter Trainingstag sehr unaufgeregt sein!

30 Tage Bellicon plus – Tag 3

Bellicon-Herausforderung, Tag 3: Ich gebe zu, dass sich die Einheit heute trotz der Ablenkungs-Sendung ziemlich in die Länge gezogen hat. Ich komme noch nicht wirklich ins Training rein und hoffe, dass sich das bald ändern wird. Danach fühlt es sich nämlich sehr gut an!

Zeitaufwand:

15 Minuten Bellicon und danach der Zeitaufwand für 50 Kniebeugen / Squats, die ich in 10er-Einheiten einteilte (mit sehr kurzen Pausen dazwischen).

Ergebnis:

Man sollte es kaum glauben, aber nach diesem doch eher kurz gehaltenen Bellicon-Training fühlt es sich an, als wäre ich eine halbe Stunde gelaufen. Und so ganz untrainiert bin ich ja nicht. 

Die Beinmuskeln wurden auch angemessen beansprucht. Kniebeugen sind eine sehr gute Wahl, wenn es um die Beanspruchung der großen Muskeln geht.

Vier Wochen ohne Haarspange

Ich lebe nun seit vier Wochen ohne meine Haarspange. Das mag trivial klingen, aber es ist eine echte Aufgabe. Denn diese Haarspange war perfekt: Sie war eine, die mein Haar zusammen gehalten hat, ohne dass es irgendwo ziepte. Und ich konnte mit ihr im Haar wirklich alles machen, ohne dass die Frisur sich beim Tun auflöste. Ich hätte mir ihr Headbangen können, ohne dass eine Strähne meines Haars ihren Platz verloren hätte. 

Nun habe ich die Haarspange verloren, wie auch immer dies passieren konnte. Vor vier Wochen war es genau, und für mich ist es eine Katastrophe. Denn…

Diese Haarspange habe ich vor vielen Jahren gekauft und seitdem keine vergleichbare Spange mehr irgendwo gesehen. Es gibt sie nicht zu kaufen. Es war immer meine Sorge, dass die Haarspange mir mal kaputt gehen oder ich sie verlieren könnte. Und jetzt ist es passiert.

Schon lange wollte ich die Spange auch fotografiert haben. Ich erinnere mich daran, dass ich letzt ein Foto entdeckt hatte und mir so dachte: Ach, da ist ja ein Foto. Mittlerweile, nach einigem Suchen nach diesem Foto bin ich fast der Meinung, dass ich das geträumt habe. Und dies wäre wiederum ein weiterer Beweis, dass ich diese Haarspange wirklich als wichtig betrachtet habe – schon lange bevor sie verloren ging. 

Seit Wochen schon bin ich nun auf der Suche nach einem Ersatz. Übergangsweise habe ich große Haarklemmen im Einsatz. Aber die lassen es nicht zu, mit gutem Gefühl eine Basecap zu tragen oder im Auto zu sitzen, da das Metall im Falle eines Unfalls sicher auch eine Verletzung mit sich bringen würde. Kein schöner Gedanke.

Vier Wochen ohne Haarspange heißt für mich auch, dass ich ausgerechnet im Sommer mein Haar nicht so gut gebändigt bekomme, wie ich es mir wünschen würde. Es ist ein Unwohlsein – wie wenn ich einen unpassenden Schuh tragen würde. Mit der Spange war ich unbeschwert, und nun denke ich viel zu oft darüber nach, wie ich die Sache wieder in den Griff bekomme.

Warum ich das alles schreibe? Weil so eine vermeintliche Kleinigkeit doch immense Auswirkungen haben kann. Weil ich der Meinung bin, Dinge nicht aufzuschieben, und es mir doch immer wieder passiert. Und weil ich denke, dass die Kleinigkeiten unser Leben doch oft sehr erleichtern.

Das Gute an der Sache suche ich noch. Es soll sich ja immer eine Tür öffnen, wenn sich eine schließt. Diese offene Tür ist für mich gerade noch nicht sichtbar. Aber ganz bestimmt werde ich irgendetwas finden oder tun, was mich mich wieder gut fühlen lässt. Daran glaube ich dann doch.

30 Tage Bellicon plus – Tag 2

Bellicon-Herausforderung, Tag 2: Wieder wählte ich eine Sendung, die ich während des Trainings schauen kann, um mir die Zeit zu verkürzen. Denn auch 10 bis 15 Minuten können einem lang erscheinen. Und bisher erscheinen sie mir lang. Das muss noch besser werden!

Zeitaufwand:

12 Minuten Bellicon und danach noch die Einheit Bellicon-Squats wie gestern mit weniger Pausen zwischendrin.

Ergebnis:

Kreislauf wurde angeregt, und die Beinmuskeln spürte ich auch wieder.

30 Tage Bellicon plus – Tag 1

Mein Bellicon steht auffordernd in meiner Wohnung. Eine Zeitlang bin ich darum geschlichen und habe die Mahnung, die es ausgesprochen hat, überhört. Vor einiger Zeit war ich richtig süchtig nach kurzen, knackigen, sportlichen Einheiten, die mir zum Teil einiges abverlangt haben. Und auch das Bellicon war ein Teil meiner sportlichen Aktivitäten. Das alles ist ein bisschen in den Hintergrund gerückt.

Aber Frau will ja nicht rasten und damit rosten, und so habe ich mir für die nächsten 30 Tage auferlegt, dass ich jeden Tag, an dem ich zu Hause sein werde, mindestens 10 Minuten auf meinem Bellicon trainieren und anschließend oder davor noch eine knackige Einheit Squats oder ähnliches durchführen werde – unabhängig von den Trainingseinheiten im Gym, die aber im Moment eher übersichtlich ausfallen.

Für den ersten Tag der Challenge habe ich mir eine Folge eines Serienformats über Internet-Streaming auf der Webseite des Senders aufgerufen und das erste Drittel dieser Sendung auf dem Bellicon wippend, federnd und springend angeschaut.

Danach gab es eine Einheit Bellicon-Squats. Das sind keine richtigen Squats, aber da ich beobachtet habe, dass alte Menschen sich ab und an schwer damit tun, von einem Stuhl aufzustehen, habe ich mich auf das Netz des Bellicons gesetzt –  die Füße stehen unterhalb der Kante – und bin von dort aus 50 mal hintereinander aufgestanden, um mich gleich wieder zu setzen.

Das war ausreichend, um die Beine zum Brennen zu bringen.

Zeitaufwand:

12 Minuten Bellicon und die Zeit, die ich gebraucht habe, um die 50 Bellicon-Squats zu machen.

Ergebnis:

Kreislauf war mehr als angeregt, und die Beine brannten leicht.