Bewegen 2016 – Das wird notiert!

Bewegen in 2016… Irgendwann muss ich ja mal anfangen aufzuschreiben, was ich so alles gemacht habe. An manchen Tagen wird es weniger sein, an manchen Tagen mehr.

Draußen bewegen

Ich bin ja ein Frischluftfan und deshalb gerne als Spaziergängerin unterwegs. In diesem Jahr möchte ich noch die eine oder andere Runde joggend erlaufen, und die Termine mit den Lauftreff-Mädels gibt es ja auch noch. Leider kann ich diese nicht immer wahrnehmen, und diese Einheiten fehlen mir dann in der Tat sehr. Und aktuell regnet es oft. Ich gebe zu, dass ich da nicht so gerne draußen bin. Gestern war es auch sehr kühl und ungemütlich. Einerseits ist das keine Ausrede, andererseits bin ich gar nicht so verfroren, und wenn es mir kalt ist, dann nehme ich das als Zeichen.

Im Fitness-Studio bewegen

Geplant ist, zweimal die Woche im Studio zu trainieren. Das ist für mich gerade so machbar, und ich finde diesen Gedanken schon anstrengend. Ja, ich gebe zu, im Moment zieht es mich nicht ins Studio, und ich mache meine Übungen nicht unbedingt mit Leidenschaft. Auch hier hoffe ich, dass sich das ändern wird, und ich hoffe ebenso, dass ich wieder Lust dazu bekomme (wie fürs Schreiben, aber das ist ja noch einmal ein anderes Thema). Wenn nicht, muss ich neu überlegen.

Zu Hause bewegen

Bleiben alle Übungen, die ich zu Hause machen kann und machen möchte. Da wäre mein Bellicon-Trampolin, dass z. B. wohl heute zum Einsatz kommen wird, da es draußen so fies ist, und ich mich schon ein wenig bewegen möchte. Außerdem habe ich meinen besonderen Schlingen-Trainer – den 4DPro, mit dem man viel Spaß haben kann. Kniebeugen und Liegestütz und Planks werden ebenso dazu beitragen, dass ich fit bleibe oder fitter werde. Treppensteigen steht auch auf dem Programm. Und alles, was mir noch so einfallen wird!

30 Tage Bellicon plus – Tag 6

Bellicon-Herausforderung Tag 6.

Aufgrund der Pause und der anstehenden längeren Abwesenheit vom Bellicon-Trainingsraum hätte ich nun heute auch noch sagen können, dass ich die Pause dann einfach bis nach der Rückkehr verlängern werde. Aber nein, auch das wollte ich nicht zulassen.

Ich habe also den früheren Morgen genutzt, bevor die Hitze zu groß wird.

Dieses Mal habe ich darauf geachtet, ein etwas anstrengenderes Training auf dem Bellicon zu machen. Nicht nur wippen und springen, sondern schnell auf der Stelle „laufen“ und die Knie sehr hoch ziehen, so dass die Beine schwer wurden.

Zeitaufwand:

15 Minuten Bellicon und die Zeit, die ich gebraucht habe, um 50 Bellicon-Squats zu machen.

Ergebnis:

Mir geht es einfach nur gut.

 

 

30 Tage Bellicon plus – Pause

Meine Bellicon-Herausforderung Tag 5 hätte reibungslos funktionieren können, wenn…

Ich kam gar nicht so spät zurück von meiner Geschäftsreise. Aber mein Hals war trocken und ich war wirklich sehr müde. Trockener Hals ist für mich ein Zeichen dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ich habe eine kurze Weile überlegt und dann entschieden, dass ich eine Pause einlegen werde.

Diese Pause hielt dann bis einschließlich vorgestern an. Aus Gründen. Und ich schäme mich nicht dafür. Ich hätte ein Problem, wenn ich komplett aufgegeben hätte. Habe ich aber nicht. Ich habe wieder angefangen bzw. fortgesetzt. 

Eine 30 Tage-Herausforderung mit Pause ist erlaubt. Ein Abbruch ist hingegen für mich nur zulässig, wenn es die Gesundheit dauerhaft nicht gestatten würde, weiter zu machen. Alternativ wäre es auch ok, wenn ich kein Bellicon mehr zur Verfügung hätte.

Und sonst darf es keinen Grund geben. Das ist meine Freiheit, mit der Herausforderung umzugehen. 

Ich werde nun bald wieder einige Tage auf Reisen gehen. In den Tagen habe ich das Bellicon nicht bei mir. Und so wird es wieder eine Pause geben.

Aber die 30 Tage Bellicon plus werden fortgesetzt!  

30 Tage Bellicon plus – Tag 5

Bellicon-Herausforderung – Tag 5. Frühsport! Ich bin eigentlich niemand, der am Morgen schon Sport machen müsste. Aber es hat einen großen Vorteil: Der Tag ist dann so wunderbar befreit von den Gedanken, noch Sport machen zu wollen oder zu müssen. Es ist bereits ein Punkt auf der Liste, den ich abhaken kann. Ich finde das entspannend.

Dieses Mal musste ich ganz früh ran. Da ich am Morgen bereits in eine Geschäftsreise gestartet bin, musste ich die Bellicon-Einheit davor erledigt haben. Und los ging es!

Zeitaufwand:

Wiederum 15 Minuten Bellicon und danach der Zeitaufwand für 50 Side-Lunges, die ich in 10er-Einheiten einteilte (mit sehr kurzen Pausen dazwischen).

Ergebnis:

Ich war erfrischt. Und meine Beine waren angemessen beansprucht. Richtig Freude kam dennoch nicht auf. 

Aber: Ich bleibe dran!

30 Tage Bellicon plus – Tag 4

Bellicon-Herausforderung – Tag 4. Es hätte ein normaler Bellicon-Tag sein können, aber… Ich war vor dem Training noch im Studio zum Training. Es war also ein erweiterter Sport-Tag für mich. Und es lief gut.

Zeitaufwand:

15 Minuten Bellicon und danach der Zeitaufwand für 50 Kniebeugen / Squats, die ich in 10er-Einheiten einteilte (mit sehr kurzen Pausen dazwischen).

Ergebnis:

Auch keine besonderen Vorkommnisse.

Ab und an kann auch ein erweiterter Trainingstag sehr unaufgeregt sein!

30 Tage Bellicon plus – Tag 3

Bellicon-Herausforderung, Tag 3: Ich gebe zu, dass sich die Einheit heute trotz der Ablenkungs-Sendung ziemlich in die Länge gezogen hat. Ich komme noch nicht wirklich ins Training rein und hoffe, dass sich das bald ändern wird. Danach fühlt es sich nämlich sehr gut an!

Zeitaufwand:

15 Minuten Bellicon und danach der Zeitaufwand für 50 Kniebeugen / Squats, die ich in 10er-Einheiten einteilte (mit sehr kurzen Pausen dazwischen).

Ergebnis:

Man sollte es kaum glauben, aber nach diesem doch eher kurz gehaltenen Bellicon-Training fühlt es sich an, als wäre ich eine halbe Stunde gelaufen. Und so ganz untrainiert bin ich ja nicht. 

Die Beinmuskeln wurden auch angemessen beansprucht. Kniebeugen sind eine sehr gute Wahl, wenn es um die Beanspruchung der großen Muskeln geht.

30 Tage Bellicon plus – Tag 2

Bellicon-Herausforderung, Tag 2: Wieder wählte ich eine Sendung, die ich während des Trainings schauen kann, um mir die Zeit zu verkürzen. Denn auch 10 bis 15 Minuten können einem lang erscheinen. Und bisher erscheinen sie mir lang. Das muss noch besser werden!

Zeitaufwand:

12 Minuten Bellicon und danach noch die Einheit Bellicon-Squats wie gestern mit weniger Pausen zwischendrin.

Ergebnis:

Kreislauf wurde angeregt, und die Beinmuskeln spürte ich auch wieder.

30 Tage Bellicon plus – Tag 1

Mein Bellicon steht auffordernd in meiner Wohnung. Eine Zeitlang bin ich darum geschlichen und habe die Mahnung, die es ausgesprochen hat, überhört. Vor einiger Zeit war ich richtig süchtig nach kurzen, knackigen, sportlichen Einheiten, die mir zum Teil einiges abverlangt haben. Und auch das Bellicon war ein Teil meiner sportlichen Aktivitäten. Das alles ist ein bisschen in den Hintergrund gerückt.

Aber Frau will ja nicht rasten und damit rosten, und so habe ich mir für die nächsten 30 Tage auferlegt, dass ich jeden Tag, an dem ich zu Hause sein werde, mindestens 10 Minuten auf meinem Bellicon trainieren und anschließend oder davor noch eine knackige Einheit Squats oder ähnliches durchführen werde – unabhängig von den Trainingseinheiten im Gym, die aber im Moment eher übersichtlich ausfallen.

Für den ersten Tag der Challenge habe ich mir eine Folge eines Serienformats über Internet-Streaming auf der Webseite des Senders aufgerufen und das erste Drittel dieser Sendung auf dem Bellicon wippend, federnd und springend angeschaut.

Danach gab es eine Einheit Bellicon-Squats. Das sind keine richtigen Squats, aber da ich beobachtet habe, dass alte Menschen sich ab und an schwer damit tun, von einem Stuhl aufzustehen, habe ich mich auf das Netz des Bellicons gesetzt –  die Füße stehen unterhalb der Kante – und bin von dort aus 50 mal hintereinander aufgestanden, um mich gleich wieder zu setzen.

Das war ausreichend, um die Beine zum Brennen zu bringen.

Zeitaufwand:

12 Minuten Bellicon und die Zeit, die ich gebraucht habe, um die 50 Bellicon-Squats zu machen.

Ergebnis:

Kreislauf war mehr als angeregt, und die Beine brannten leicht.