So oder so. Oder?

So. Bin wieder da. Hoffe ich. Irgendwie wollten keine Wörter mehr meine Finger verlassen. Stattdessen sammelte und sammele ich. Seit gefühlten Monaten. Und eigentlich sind sie ja nicht nur gefühlt, sondern real.

Gut, für Porsche-Ausfahrten gibt es aktuell nicht mehr so viele Möglichkeiten. Aber es gibt sie. Immer mal. Und ich habe viele Fotos gemacht. Sehr viele. Viel soll also noch ge- und beschrieben werden. Und einiges gezeigt.

Und sonst so? Nun, auch davon gäbe es viel zu erzählen.

Es scheint, als könne ich mein Leben auch mal genießen, ohne immer darüber schreiben zu müssen. Aber das stimmt eigentlich so auch nicht, denn ich schaffe es täglich, bei Twitter Gedanken loszuwerden und in Facebook geht es auch ab und an. Dort ist es natürlich einfacher. Das könnte der Grund sein. Ein Gedanke und puff!!!! – weg mit ihm, hinaus in die Welt, ohne langes Drumherum-Reden.

Aber so funktioniert das Bloggen eben nicht. Oder doch?

Lese ich die landläufigen Meinungen zu dem, wie ein Blogbeitrag auszusehen hat, findet es kaum jemand gut, wenn man sich kurz und knapp hält. Mindestens x-100 Wörter hat so ein Artikel zu haben, lese ich da. Und woanders sollen es noch ein paar mehr sein.

Ich glaube dennoch, dass ich so schreiben muss, wie ich schreiben möchte. Mal mehr, mal weniger. Genau das macht mich doch authentisch und glaubwürdig, denn ich möchte doch mit jedem Beitrag ein gutes Gefühl haben. Oder eben eines in die Welt hinaus lassen. Und das soll auf meine Art geschehen.

Diese Standard-Überschriften, die ich in so vielen Blogs finde, sprechen mich auch so überhaupt nicht an. Ich mag sie anders haben. Das Schöne ist ja, dass ich es machen kann, wie ich es möchte. Wenn dies dann noch gerne gelesen wird, umso besser!

Natürlich möchte ich meinen Lesern etwas bieten. Und auch das soll vielfältig sein, wie es unser Leben eben ist. Nicht immer gleich, und nur die Themen ändern sich. Nein, auch die Art und Weise, wie ich sie kommuniziere darf sich doch verändern und damit meine Stimmung wiedergeben.

Ich finde, das ist ein guter Weg – eben GANZ SCHÖN HAASE!

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *